Klinikum bamberg babygalerie

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Danke auch an das gesamte Team der Station 13EF. Ich fühlte mich uninformiert und zahllosen vag. Ich würde immerwieder nach Bamberg gehen! Ich war zum geplanten Kaiserschnitt als 2. Sehr nett, weil war ja nicht nötig. Bislang habe ich von ganz vielen Familien die Rückkoppelung bekommen, dass gerade dann, wenn sehr viel zu tun war, die neue Familie gemerkt hat wie sehr jeder darin seine Aufgabe sieht noch mehr dafür zu tun, dass eben dieses Gefühl nicht aufkommt - im übrigen unabhängig vom Versicherungsstatus. Alles in allem - ich habe mich in dieser Klinik sehr wohl gefühlt und würde zur Entbindung jederzeit wieder dort hingehn! Ich wurde ernst genommen und man hat sich für mich Zeit genommen. Und wieder sehr zufrieden.

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Neue Klinik-App "SSB-Finder" lotst Patienten durch Klinikum Bamberg Die Stillberatung war auch anwesend. Für das Komfortpluszimmer ca. Sollte mal mehr los sein muss man sich aber auch trauen zu fragen, auch eventuell mehrfach. Alles lief sehr professionell ab und ich bin gerne auf der Station gewesen und war sicherlich auch nicht zum letzten mal dort. Dann registriere Beste Spielothek in Reinberg finden jetzt kostenlos! Besonderen Dank an Herrn Dr. Die Trefferliste zu babygalerie in Bamberg. Ich war so ausgepowert. Bei ihnen sei alles sauber gewesen. Diese haben eine Fehlstellung des Babys bemerkt-wahrscheinlich weil ich auf dem Rücken eingeschlafen bin. Die Betreuung war book of ra online casinos, es wurde auf alle Wünsche eingegangen Geburtswanne, Einzelzimmer und das Personal war immer freundlich. Sie war sehr verstaendnissvoll und keine meiner vielen Fragen hat sie je genervt. Um 4 Uhr morgens bin ich mit vorzeitigem Blasensprung in die Klinik gefahren. Schauf Kontaktdaten auf unserer Homepage. Email or Phone Password Forgot account? Da es mit dem Stillen nicht so recht klappte, erhielt man auch auf Wunsch Zusatznahrung und wurde immer bei den eigenen Entscheidungen unterstützt. Dies ist wahrlich kein kurzer Eingriff. Was mir besonders gefallen hat wer die herzliche und persönliche Art des Personals Schwestern und Ärzte-hier besonders Dr. Ich bin sehr froh, dass ich dort war und würde bei den nächsten Kindern wieder hingehen. Der Operateur war sogar waehrend der op zum Scherzen aufgelegt. Zum Abendessen wo ich zum Buffet wollte wurde mir von der Dame die das Essen dann ausgeteilt hat gesagt dass ich das Buffet bei der essensplanerin bestellen sollte und ich jetzt im Zimmer essen muss und wirkte darüber sehr genervt. Ich kann nur sagen, dass ich voll und ganz mit der Sozialstiftung Bamberg Bereich Geburtshilfe zufrieden bin. Ich wurde ernst genommen und man hat sich für mich Zeit genommen. Wir wurden ganz normal nach allen Abschluss Untersuchungen nach drei Tagen entlassen. Um 4 Uhr morgens bin ich mit vorzeitigem Blasensprung in die Klinik gefahren. Ich wurde des öfteren vergessen.

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Ducho nur in den höchsten Tönen loben, sowohl fachlich, als auch menschlich. Der Tumor wurde komplett entfernt und es gab auch Post-operativ keine Komplikationen.

Nach jahrzehntelanger Qualen, kann ich nun sagen: Nun das kleine bzw. Ich bekam 9 S- Ketamin- Infusionen und all meine Tabletten wurden abgesetzt.

Auch die verschiedensten Therapieangebote der Station C, allen voran die Psychologischen Einzelgespräche bei Frau Salehi, haben mich sehr gestärkt, mir meinen Selbstwert zurückgebracht.

Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team der Station C!!! Hier bekommt man professionelle und respektvolle Hilfe! Besonderen Dank an Herrn Dr.

Ziegelmeyer, der gewagt hat alle Medikamente abzusetzen! Leider kann ich keine 0 Sterne geben Dort war uns der Arzt schon nicht wirklich sympathisch, da er sich überhaupt keine Zeit nahm und auch nicht wirklich auf Fragen eingegangen ist Der Hammer kommt dann noch - nachdem letzte Woche eine beginnende Schwangerschaftsvergiftung beim Frauenarzt diagnostiziert wurde und sie schnellstmöglich in ein Krankenhaus musste, wollte die Sprechstundenhilfe uns im Klinikum stationär anmelden - jedoch wurden wir von Pontius zu Pilatus geschickt und uns letzten Endes eine Aufnahme verweigert.

Sauerei in meinen Augen! Weitere rechtliche Schritte werde ich mir noch vorbehalten Am Dreikönigstag kam nach einer unauffälligen Schwangerschaft kurz vor dem errechneten Termin meine kleine Enkelin zur Welt.

Niemand von uns hat mit derartigen Komplikationen gerechnet. Da mein Schwiegersohn beim 2 jährigen bleiben wollte in den Nächten, bin ich als Oma bei meiner Tochter im Familienzimmer geblieben.

Meine Tochter fühlte sich aufgehoben und bestens versorgt wir sind ganz normale Kassenpatienten. Der Umgang mit den leider nicht so tollen anfänglichen Umständen schien dem Personal geübt.

Das Personal scheint überaus geschult aus Sicht eines Leien und wir fühlten unsere Kleine in den besten Händen. Meine Tochter wurde freundlicherweise von einer Lernschwester zusätzlich im Rollstuhl begleitet.

Auf den freundlichen Hinweis der Lernschwester, man möge doch ein Auge auf die Patientin nach einem morgendlichen Kollaps werfen hörten wir eine barsche Stimme: Nichts desto trotz danken wir dem gesamten Personal auf 13 sowie 5 und 4 für die rasche Hilfe und wohlgemeinten Worte.

Unserer Kleinen geht es prächtig nicht zuletzt weil sie den liebevollen Umgang spürte. Das sollte der Dame hinter der Sprechanlage evtl zu denken geben Sie war sehr verstaendnissvoll und keine meiner vielen Fragen hat sie je genervt.

Solche Aerzte kann man suchen gehen. Das Pflegepersonal war jederzeit sehr hilfsbereit. Ich wurde positiv ueberrascht.

Ich war zum geplanten Kaiserschnitt als 2. Mir wurde am Vortag gesagt dass ich um 6: Anscheinend fehlte die Kommunikation zwischen den Leuten denn sie fingen mich an vorzubereiten, dann fiel ihnen auf dass ich die 2.

Bin und fragten mich warum ich so früh hier bin. Es hätte später gereicht. Die Hebammen und Schwestern und Ärzte betreuten mich vorbildlich.

Auch die Operation verlief einwandfrei. Auf dem Wochenbettstation fehlte anscheinend die Kommunikation. Ich wurde des öfteren vergessen.

Am auffälligsten war es wenn dies während den übergaben stattfand. Ansonsten nahmen sie sich Zeit für mich und betreuten mich sehr gut. Die Essensplanerin habe ich nur kurz gesehen als sie die zimmernachbarin suchte.

Zu mir sagte sie folgenden Satz "als laktoseintolerante haben sie eh keine Auswahl" und verschwand dann wieder ganz schnell.

Zum Abendessen wo ich zum Buffet wollte wurde mir von der Dame die das Essen dann ausgeteilt hat gesagt dass ich das Buffet bei der essensplanerin bestellen sollte und ich jetzt im Zimmer essen muss und wirkte darüber sehr genervt.

Zudem empfand ich es als Nachteil dass es keinerlei spieleecken für besuchskinder zur Verfügung stehen.

Um 4 Uhr morgens bin ich mit vorzeitigem Blasensprung in die Klinik gefahren. Sofort um ein Einzelbett gebeten, da ich mich in Ruhe entspannen musste-was ich aber nicht bekommen habe.

Erst um 18 abends konnte ich runter in den Kreissaal, in das kleine Behandlungszimmer. Das ging nun so, so lang es ging Ich war so ausgepowert.

Dank PDA konnte ich für 1 Stunde einschlafen. Keiner hat mich informiert, dass die PDA die Wehen schwächt die waren bei mir so schon schwach-gut dass ich nur einmal gespritzt habe, nach dem Prinzip des kleinsten Übels, so brauchte ich auch keinen Harnkatheter.

Nach dem Aufwachen kamen neue Hebammen. Diese haben eine Fehlstellung des Babys bemerkt-wahrscheinlich weil ich auf dem Rücken eingeschlafen bin.

Dann kam plötlich eine Ärztin noch nie gesehen mit dutzenden Assistenzärzten und fängt an auf mich einzureden-die Herztöne des Kindes seien einmal schwächer geworden wurden aber wieder normal -wir bräuchten eine MBU, sonst setze ich das Leben meines Kindes auf's Spiel.

Ich habe unter extremen Wehen protestiert, da ich bereits alles gemacht habe was man von mir verlangt hat-und hatte das Gefühl-für mich hätte man schon ein Platz im OP reserviert, deshalb die ganze Warterei-das alles zuspitzt.

Mir tun die Hebammen leid-die alles wieder ausbügeln müssen. Während die Hebamme mir den handgeschrieben Brief dieser Ärztin vorlas, das ich unterschreiben sollte-deren Handschrift ich aber nicht lesen konnte-habe ich mein Kind, gesund, auf die Welt gebracht.

Worauf ich geschrien habe: Für das Komfortpluszimmer ca. Kaiserschnitt war am Ich wurde von den Ärzten immer informiert, Hebammen und Schwestern waren nett und höflich.

Jedoch waren nach dem Kaiserschnitt neues Personal auf der Wochenstation. Wahrscheinlich kamen sie aus ihrem frei und die bisherige Belegschaft hatte dort frei.

Allesamt von Schwester über Hebamme bis zur Ärztin nahmen mich nicht ernst, hatten nie Zeit, vertrösteten mich permanent mit "später", versprochenes Bonding fand nie statt, ich wurde ohne Information weinend mit schreienden Baby einfach allein gelassen und durfte mir diverse Sprüche anhören wie "sie wissen doch wie das geht" "jetzt stellen sie sich nicht so an" "tja kleine ich würde sich gern den ganzen Tag so tragen aber ich muss arbeiten und bin nicht deine Mutter".

Mir wurde dadurch das Gefühl gegeben eine Versagerin zu sein dass das eigene Kind nicht beruhigen kann.

Und ich gebe dieser Belegschaft auch die Schuld dass ich babyblues hatte. Wären sie netter gewesen, hätten mich ernst genommen und hätten mich menschlich behandelt dann würde die Hebamme am 2.

Abend nach der Geburt, die von ihren frei wieder kam, mir keinen Hormon-pflaster wegen dem babyblues geben müssen. Dannach wurde ich von dieser Belegschaft die da war waren da alles neue Gesichter menschlich behandelt.

Ich wurde ernst genommen und man hat sich für mich Zeit genommen. Ich bekam auch keine herbwürdigenden Sprüche oder Kommentare und ich war froh dass sie mich am 3.

Tag nach der geburt entlassen konnten und ich mich zu Hause entspannen konnte. Allein von den 2 Tagen nach dem Kaiserschnitt hatte ich babyblues und eine Wochenbettdepression die bis zum 3.

Lebensmonat meines Kindes anhielt. Danke liebes Personal der 2 Tagen. Ich hoffe ihr seid stolz auf eure Leistung!

Ich bin seit der 1. Oder in eine Spezial-Klinik soll, obwohl fest steht dass ich nach der demütigenden "Behandlung" sofort in die Laufer Mühle muss, und dort kein geeignetes Fachpersonal vorhanden ist.

Absurd und lächerlich, wird man somit abgespeist, und mit Bipamperon "auf Bedarf" ruhiggestellt, dass man nicht mal dann bekommt, wenn man kurz vor'm Ausrasten ist, ohne erstmal zich Gründe dafür genannt zu haben.

Die Hölle auf Erden. Ich war zur Entbinung meines ersten Kindes in der Klinik. Die Betreuung war super, es wurde auf alle Wünsche eingegangen Geburtswanne, Einzelzimmer und das Personal war immer freundlich.

Unser Baby musste per Saugglocke geholt werden und auch das wurde sehr gut von der Ärztin gemacht, es hat sich kein Hämatom gebildet, nur eine Leichte Rötung.

Ich wurde vom Prof. Feigel und Dr Speil operiert. Im August habe ich mein erstes Baby per Kaiserschmitt entbunden.

Ich war 10 Tage über den Entbindungstermin und die Geburt musste eingeleitet werden. Mir war es sehr wichtig spontan zu entbinden dabei haben mich die Ärzte und Hebammen professionell unterstützt.

Leider war mein Kind falsch gelegen und musste dann doch per Kaiserschnitt geholt werden. Während der ganzen Zeit habe ich mich im Kreissaal und auch auf Station sehr gut augehoben und sicher gefühlt.

Auf der Station wurden wir bestens versorgt und die Hebammen waren alle sehr engagiert. Sie haben mich bei anstehenden Unsicherheiten bezüglich dem Baby und Stillen super beraten.

Meine Wünsche wurden jederzeit im Kreissaal und auf Station berücksichtigt. Die Kaiserschnittnarbe ist super verheilt. Jetzt hätte ich dort wieder zur Überprüfung eingewiesen werden sollen - klappte aber wegen der verschiedenen Angaben zu einer eventuellen Voruntersuchung nicht.

Jedesmal bekam ich eine andere unfreundliche Antwort, meine Krankenkasse und der HNO wunderten sich über die Auskünfte und letzterer meinte, dann gehen sie halt hier in Erlangen in ein Schlaflabor.

Werde ich auch machen - dort bekam ich problemlos einen Behandlungsplatz. Eigentlich wollte ich nicht mehr als einen Tag im Betrieb fehlen, aber wat mutt, dat mutt.

Ich lebe in Bamberg - die Bamberger machen am liebsten einen weiten Umweg um das Klinikum. Es sei denn, frau entbindet. Die positiven Meinungen über die Psychiatrie teile ich nur bedingt - die Patienten werden mit Medikamenten häufig "vollgestopft".

Erst als meine Leber nicht mehr so mitmachte, wurden die Tabletten reduziert. Damit kam ich wesentlich besser zu Recht.

Das Positive an der Psychiatrie: In jedem Fall gilt: PrivatpatientInnen werden deutlich und merkbar bevorzugt.

Am Besten verwandelt die Stadt dieses kommunale Krankenhaus in eine Privatklinik und investiert in eine neue mit anderem Personal oder wenigstens in eine andere Leitung.

Am Besten macht sie der Klinikleitung mal ganz klar und deutlich, dass diese Kliniken vom Steuerzahler bezahlt werden und der Bürger deswegen der "Chef vons janze" ist.

Der Steuerzahler kommt bestenfalls für die "Vorhaltekosten" auf und das in immer geringeren Umfang. Für die Betriebskosten kommen die Krankenkassen auf.

Die Cafeteria Mitarbeiter sind sehr unfreundlich, wenn man einen Zettel in der Hand hat. Da fühlt man sich 2. DIW anderen Kunden die dort was gekauft haben wurden sehr freundlich bedient.

Schlechte Laune von den männlichen Mitarbeitern. Meine Tochter hat in der Schule einen Marathon mitgemacht und man konnte spenden.

Die Spenden gingen an die Kinderklinik für Kuscheltiere und Bücher. Das sollte jedes Kind ein Tier und ein Buch bekommen, die ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Jetzt bin ich mit meiner Tochter reingekommen mit Gehirnerschütterung und wir mussten eine Nacht zur Beobachtung drin bleiben. Wir haben far nichts bekommen von den Sachen, wo gespendet worden sind.

Meine Tochter will nächstes Jahr dort nichts mehr spenden. Sie war sehr traurig. Vielleicht ist das Geld dort far nicht angekommen.

Hallo, Ich gebe Ihnen Recht, was die Cafeteria angeht. So ganz genau hab ich es mir noch gar nicht angeschaut, weil sie dafür noch zu klein ist sie war ca 2 Monate alt, jetzt 3 Monate.

Ich finde es auf jeden Fall schade, dass Ihr Kind nichts bekommen hat, wollte Sie aber dennoch wissen lassen, dass durchaus Kuscheltiere und Bücher bei Kindern ankommen!

Ich war 12 Wochen auf der Station C und war begeistert. Nach 8 Jahren in verschiedenen Kliniken wurde mir endlich geholfen.

Alles lief sehr professionell ab und ich bin gerne auf der Station gewesen und war sicherlich auch nicht zum letzten mal dort.

Ich habe allen dort viel zu verdanken und kann es Betroffenen nur empfehlen diesen Schritt zu gehen, wenn sie unter psychischen oder auch teilweise ungeklärten körperlichen Problemen leiden.

Ziegelmayer viel zu verdanken. Deshalb war es mir auch ein Anliegen diese Bewertung abzugeben, um anderen Betroffenen Mut zu machen.

Dort wird euch geholfen. Hallo, ich war 6 Wochen auf Station C und war sehr zufrieden. Die Ärzte die Schwestern die Therapeuten usw So gut ist es mir in meinem ganzen Leben noch nicht gegangen wie hier im Klinikum am Michelsberg.

Die Therapien haben mir sehr geholfen und natürlich die Gespräche. Mir ging es jeden Tag besser. Bin sehr froh das ich diesen Schritt gegangen bin. Leider hatte ich danach noch einen persönlichen Rückschlag und landete auf Station G die ebenso seine Qualitäten besitzt.

Hier sind die Gruppentherapien spitze. Wurde nach 3 Wochen entlassen. Heute geht es mir sehr gut und habe ein neues Lebensgefühl. Bin sehr glücklich das es solche Menschen gibt die einen aus schweren Lebenskrisen professionel weiterhelfen.

Ich danke vom ganzem Herzen Station C und G. Ihr seid die Besten!!!!! Bei der Aufnahme auf Station wurde ich mit meinem demenzkranken Vater vom Pflegepersonal sehr freundlich empfangen - die dabei so wichtige Berücksichtigung von Infos durch mich Alltagsgestaltung meines Vaters?

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Selbstverständlich durfte mein Mann bei der Geburt unserer kleinen Maus dabei sein! Es war Schichtwechsel gg. Ich möchte mich erst einmal noch recht herzlich bedanken bei Frau Bürgis,die so lieb und ruhig mir geholfen hat meinen Sohnemann natürlich mit mir auf die Welt zu bringen. Ich wurde nach der pda ohne mit mir zu reden auf die liege gelegt und festgeschnallt die Hebamme legte ohne vorwarnung den Blasenkatheter. Zudem empfand ich es als Nachteil dass es keinerlei spieleecken für besuchskinder zur Verfügung stehen. Vorab muss ich dazu sagen ich bin selbst Krankenschwester. Auch kein Englisch war drin.

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